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GÄSTSÄTTE ZUM GOLDENEN LÖWEN (NR 10) In der südwestlichen Ecke des Marktplatzes, bei der teilweisen Einmündung in die Zahradní Straße, befindet sich der älteste Ort der Stadt. Einst stand an dieser Stelle das Benediktinerkloster der Postelberger Benediktiner, sowie die Fronleichnamskirche, desweiterem eine Armenanstalt und in den Jahren 1872-1945 beherbergte das Gebäude die Direktion des thunschen Großgutes. |
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WOHNHAUS (NR, 182) Es schliesst sich an die Gaststätte Zum goldenen Löwen an. Bis zum Jahr 1866 wurde im Bürgerbrauhaus Bier gebraut. |
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RATHAUS (NR. 85 a 86) Das Rathaus beherrscht den Dr. Beneš-Marktplatz. Das zweigeschossige und zweiflügelige Neurenaissance-Gebäude hebt ein stolzer, polygonaler, hoher Eckturm mit einem Uhrwerk hervor. Es wurde in den Jahren 1855-1856 erbaut und neu nach dem Brand 1859 hergerichtet. |
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KAUFLÄDEN (NR. 88, 89, 96 UND ANDERE) Diese einstöckigen, klassizistischen und Empire-Häuser umsäumen den Marktplatz. Sie stammen aus dem Ende des 18. Jhs. oder vom Anfang des 19. Jhs. |
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KIRCHENGASSE (Kostelní)(AB NR. 74 BIS NR 68) Mit gotischen Verzierungen der Innenräumlichkeiten ist gewiss in dieser Gasse das Haus Nr. 71 bewundernswert. Das klassizistische Vernier-Haus Nr. 68 mit einem kleinen Portal, Hl. Josef und Hl. Florian-Skulpturen und mit einem Terrakkotenportral des Hl. Josefs weckt die Aufmerksamkeit der Besucher. |
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PFARRHAUS (NR. 97 UND 98) Das eingeschossige barocke Pfarrhaus befindet sich in der Kirchengasse. Ursprünglich ein bewohntes Bürgerhaus, später in eine Armenanstalt für 12 Personen und 1726 zu einem Pfarrhaus umgestaltet. An dieses Haus schließt sich ein kleiner Anbau, die sog. Bibliothek, an. |
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KOMOTAUER (Chomutovská) STRASSE (NR. 120, 205, 206) Diese drei klassizistischen Bauten umsäumen einen kleineren Hof. Das am Ende des 18. Jhs. von J. M. Weber erbaute dritte Gebäude verbindet die zwei gegenüberliegenden, länglichen Bauten. Die Thunsche Porzellanfabrik existierte hier 173 Jahre lang, bis sie Ende 1967 aufgelöst wurde. |
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KOMOTAUER (Chomutovská) STRASSE Rechts ragt der Barockbau des einstigen Kornspeichers auf. Er wurde in den 20. Jahren des 18. Jhs. erbaut und in der zweiten Hälfte des 19. Jhs. zu einem Brauhaus umgestaltet. 1934 wurde die Brauerei eingestellt, neuerdings wird das Gebäude als Lager für Baumaterialien genutzt. |
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SCHULE (NR. 161) Das ehemalige Schulgebäude steht in der Svatopluk Čech Straße. Erbaut in den Jahren 1862-1864. Später diente das Gebäude als Bäckerei. |
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GEBÄUDE DER BÄNDERHERSTELLUNG (NR. 266) In der In der Zahradní Straße links Richtung Sauerbrunnen steht ein ursprüngliches Fabrikgebäude der Firma Holt aus dem Jahr 1906. |
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PAVILLON DER EUGENIE QUELLE Im Sauerbrunnengelände steht gegenüber dem Restaurant Peřeje das ehemalige Abfüllgebäude, wo das Minerlawasser aus dem Stadtbrunnen in Flaschen gefüllt wurde. Die Pavillongestaltung ähnelt dem Restaurant Peřeje. |
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RESTAURANT PEŘEJE (STROMSCHNELLEN) (NR 20) Das Sauerbrunnengelände und die Zahradní Straße führt uns zu einem Empirebau aus dem Jahr 1829. Das für die Schützgesellschaft errichtete Gebäude prägen hervorspringender Risalit und Tympanon mit vier ionischen Säulen. |